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futuristische Poesie im öffentlichen Raum

7. März 2010

„Meine U-Bahnhaltestelle“, die Taunusanlage in Frankfurt beherbergt mittlerweile einen ganzen Haufen spannender Graffitis. Ganz besonders hat es mir gestern früh das folgende angetan:

Daneben steht folgender Text, der wohl auf einen Technotrack von „Little Computer People“ zurückgeht. Nicht mein Genre, kenne mich da nicht genauer aus.

Und dazu passt ja irgendwie auch der folgende, herrlich geniale Satz, den ich auf einem Comic in der poppigen Uwe Lausen Ausstellung in der Schirn aufgeschnappt habe. Fotografieren durfte ich da leider nicht, deshalb muss ich es etwas aus dem Zusammenhang reißen, aber dieser Satz kann doch auch irgendwie wunderbar für sich alleine stehen.

Während sie in die Spezialgeschwulste der anderen hineindunsteten, strahlten sie gleichzeitig eine überirdische radioaktive Elektronenmusik aus.

Noch mehr Cyber-Poesie gibt es aktuell bei Aldi im Angebot.

In dieser Pfanne brennen Bantha-Steaks bestimmt nie an.

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2 Kommentare leave one →
  1. kosmo permalink
    7. März 2010 12:42 pm

    „Der Bürger wünscht die Kunst üppig und das Leben asketisch; umgekehrt wäre es besser“
    T.W.Adorno

  2. 7. März 2010 1:15 pm

    Was die Kunst betrifft, bin ich irgendwie selten mit Adorno einer Meinung. Jazz hat der ansonsten große Denker ja auch nie verstanden.

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