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Bettlektüre am Donnerstag

1. Oktober 2009

skaneDas Wochenende naht, da hat man auch mal Zeit, ein bisschen zu lesen:

-Bevor der Solomon Kane Film die ganze tolle Geschichte ins finstere Van-Helsing-Fantasytrash-Universum zieht (was er ja hoffentlich nicht tuen wird), am besten bei Projekt Gutenberg Australien nochmal die Originalgeschichten lesen. Einfach „Howard, Robert Ervin“ suchen.

-Schon zwei Tage nach der Wahl wusste die Taz uns zu vertrösten, warum Schwarz-Gelb doch nicht so schlimm ist.

-Markus Herrmann bietet auf Stefan Niggemeyers Blog zurzeit einen herrlichen Einblick in das bizarre Paralelluniversum „Musikantenstadl“ und schafft es sogar Zusammenhänge zwischen Andy Borg und Snoop Dogg auf zu weisen. nicht nur für Volkskundler lesenswert.

-Herr Kaliban verrät uns, wie wir alle einen Job in der Spieleindustrie bekommen. hier gehts zum Bewerbungstraining.

-Der Spreeblick bekräftigt unsere Angst vor der FDP um sie kurz darauf wieder ein wenig abzuschwächen.

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